alfred_ernst_buck

Vom Maschinenflüsterer
zum Strickmeister.

1958. Alfred Buck Senior macht sich selbständig mit der Herstellung von Drehteilen und Stanzteilen in Lohnarbeit. Später liefert er Zubehörteile und überholt ältere Strickmaschinen. Der Markt hat Zukunft.

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Der erste Geistesblitz.

Alfred Buck erhält einen Auftrag. Die Anforderung? Die Entwicklung einer Strickmaschine für die Teppichgarnherstellung mit 30% mehr Leistung als marktüblich. Er baut die erste Maschine und maximiert die Arbeitsgeschwindigkeit auf Grundlage der damaligen Technologie. Das macht die Maschine zwar schneller, steigert aber auch den Verschleiß und verkürzt die Laufzeit. Buck begreift, dass er neu denken muss. Dann hat er den entscheidenden Geistesblitz. Er entwickelt eine revolutionäre Strickkurve, die einen höheren Arbeitstakt bei niedrigem Verschleiß erlaubt. Die Geburtsstunde des Buck – Stricksystems.

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Die Krise
als Chance.

In den 1970er Jahren passiert es. Der deutsche Strickmaschinenmarkt kollabiert. Viele Firmen setzen sich ins Ausland ab. Alfred Buck adaptiert die neue Stricktechnik auf Maschinenfeinheiten für die Bekleidungsindustrie und gewinnt die Fa. Mayer & Cie in Albstadt als Lizenznehmer.

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Gestrickt eingefädelt.

Die Nachfrage nach Kleidung sinkt. Buck überlegt. Kann man denn nicht auch andere Materialien verstricken? Er modifiziert den Strickkopf und siehe da: Man kann. Buck baut eigene Maschinen zur Herstellung von Drahtgestricken für die Automobilindustrie. Zunächst im Bereich Filtertechnologie. Dann folgen Dämpfungselemente. Beide Kunden betreut Buck bis heute.

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Die Automobil-
branche boomt.

Die Welt liebt deutsche Autos. Und kann nicht genug davon kriegen. Das spürt auch Buck als Zulieferer - und nutzt die Gelegenheit seine Technologie zu verfeinern, Verfahren zu optimieren, sich in neue Branchen vorzuwagen und ständig neue Erfindungen zu machen.

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Think big.

Nach einem rasanten Aufschwung hat sich im Hause Buck ein beeindruckendes Produktsortiment aufgetürmt. Die Anforderungen wachsen. Begeistert von der guten Performance und Qualität, fordert ein Systemlieferant der amerikanischen Automobilindustrie Buck auf, in den USA zu produzieren. Buck vertraut seinem Baugefühl und geht, als noch kleines Unternehmen, das Abenteuer ein. Mit Erfolg: Nach 10 Jahren wird in South Carolina neu gebaut.

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Der
Pioniergeist bleibt ungebrochen.

Bis heute betritt Buck immer wieder neue Wege. Seit 1990 gemeinsam mit seinem Sohn Alfred Ernst Buck, Industriemechaniker und Dipl.-Ing.(FH) für Textiltechnik. Vor wenigen Jahren hat Buck ein wegweisendes Patent angemeldet, dass höchstwahrscheinlich eine kleine Revolution in der Medizinbranche auslösen wird. Allerdings ist das noch Top Secret. Wir halten Sie auf dem Laufenden, sobald wir darüber sprechen dürfen. Nur eins sei verraten: Es ist eine ganz schön verstrickte Angelegenheit.